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E-Bikes, Scooter & Co

nextbike: Dank Fahrradvermietung umweltbewusst und flexibel unterwegs

Im Zuge eines größeren Umweltbewusstseins setzen immer mehr Menschen verstärkt auf das Fahrrad, anstatt auf das Auto. Selbst wer keinen „Drahtesel“ besitzt oder mit dem Rad flexibel an unterschiedlichen Orten sein möchte, kann mithilfe von Fahrradvermietungen unkompliziert Radfahren. Zu den größten Bike-Sharing-Diensten innerhalb Deutschlands gehört nextbike.

nextbike: Fahrräder ausleihen einfach gemacht

nextbike bietet seine Fahrräder an einer Vielzahl an Stationen in mehr als 65 deutschen Städten sowie in weiteren Ländern an. Diese Stationen findest du ganz einfach über die Bike-Sharing-App des Anbieters und über das dort integrierte Navigationsgerät. Neben dem Download der App ist auch die Registrierung bei nextbike komplett kostenfrei.

Nachdem du „Dein“ Bike gefunden hast, musst du nur noch die betreffende Nummer in die App eingeben oder den QR-Code einscannen und schon kann deine Fahrradtour losgehen. Beachtet werden muss, dass ausgeliehene Räder nach ihrer Nutzung generell an die festen nextbike-Stationen oder an eine genau definierte, sogenannte Flexzone zurückgebracht werden müssen.

Die nextbike-Kosten: Günstig ein Rad mieten

Die nextbike-Preise fallen überschaubar aus: So bezahlst du für eine Fahrt lediglich einen Euro für jeweils 30 begonnene Minuten. Ein Jahresabonnement kostet dich einmalig 49 Euro. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit müssen also nicht zwangsläufig teuer sein.

Du planst eine Fahrradtour mit Freunden? Auch das ist kein Problem: Bei nextbike ist es sogar möglich, über dasselbe Konto insgesamt bis zu vier Fahrräder zu buchen. Wenn du beim Kundenservice des Anbieters nachfragst, ist eine Buchung von bis zu sieben nextbikes möglich.

Quellen

https://www.nextbike.de/de/

https://blog.deinhandy.de/bike-sharing-apps-die-3-besten-fahrrad-apps-im-test

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stock.adobe.com / Tobias Arhelger